Money4XXX richtet sich an Webmaster, die nach Möglichkeiten und Umsatzchancen im Sex- bzw. Erotikbusiness suchen.
Sex sells hiess die Erkenntnis bereits zu den Anfängen des Internet-
zeitalter - noch wichtiger jedoch war der Innovations- und Tatendrang der von dieser Branche schon früh ausging.
Aufgrund des einzigartigen juristischen Umfelds in Deutschland* sind heute inzwischen beinahe alle nennenswerten Erotikanbieter und Zulieferer in das unternehmerfreundlichere Ausland abgewandert - mit Ihnen tausende Arbeitsplätze und geschätzte mehrere Milliarden Euro Steuereinnahmen per Anno (Tendenz steigend).
Das Fehlverhalten einzelner Webmaster, vernichtete zudem im Jahr 2004 innerhalb kürzester Zeit, das populärste Zahlungsmittel für Erotikmember - den Telefondialer, der eine unkomplizierte anonyme Einwahl in Memberbereiche ermöglichte.
Seit etwa 2005 entwickelt sich eine neue Vertriebsform im Erotik-business. Verstärkt präsentiert sich das klassiche, bisher überwiegend offline agierende Rotlichtgewerbe.
Die Vorteile sind offensichtlich; neben dem rein virtuellem Vergnügen kann hier auch Erotik zum Anfassen geboten werden.
Begleitend wächst der Markt der privaten Erotikanbieter (Hausfrauen, Studentinnen) die z.B. per Telefon, SMS, MMS und Webcam als eigenständige Kleinsteinheiten auftreten, derzeit rasant.
Aber auch hier gilt für Deutschland; eine totgeschwiegene Branche ohne Lobby. D.h. Steuergelder aus diesem Gewerbe werden gerne vereinnahmt, nach einer Interessensvertretung oder gar einem Kleinunternehmer-Schutz sucht man hier zu Lande jedoch vergebens.
*(Deutschland wird und wurde überwiegend von Theoretikern und Juristen regiert, denen auffallend häufig praktische Erfahrungswerte, z.B. aus der freien Wirtschaft fehlen, s.a. Berufe des 16. Bundestag).




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